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Stadt Radeberg

Bekanntmachung der Stadtverwaltung Radeberg

3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 „Gewerbegebiet Pillnitzer Str. Ost“, Stand 10.02.2012

12/03/05

Stadtverwaltung Radeberg
Oberbürgermeister

Radeberg, den 01.03.2012

Az.: 631-621

  • Aufstellungsbeschluss
  • Billigungsbeschluss
  • Beschluss zur Offenlage

Der Stadtrat der Stadt Radeberg hat in der Sitzung am 29.02.2012 mit Beschluss SR019-2012 folgenden Beschluss gefasst:

  1. Die Aufstellung der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 „Gewerbegebiet Pillnitzer Str. Ost“ wird beschlossen. Zum räumlichen Geltungsbereich der 3. Änderung des Bebauungsplanes 3 gehören folgende Flurstücke: 1196/10, 1196 d, 1196 b der Gemarkung Radeberg. Maßgebend für den räumlichen Geltungsbereich ist deren Festsetzung in der Planzeichnung, Teil A. Ziel der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 ist, die planungsrechtlichen Vorraussetzungen für die geplanten Erweitungen des Taubblindendienstes e.V. zu schaffen.
  2. Der Entwurf der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 „Gewerbegebiet Pillnitzer Str. Ost“, bestehend aus der Planzeichnung – Teil A und den textlichen Festsetzungen – Teil B und der Begründung – Teil C, Bearbeitungsstand 10.02.2012, wird gebilligt.
  3. Es wird das Verfahren nach den Bestimmungen des § 13 BauGB durchgeführt.
  4. Von einer frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung wird unter Anwendung der Bestimmungen von § 13 Abs. 2 Nr. 1 BauGB abgesehen.
  5. Die Verwaltung wird beauftragt, den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange und der betroffenen Öffentlichkeit Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

In Anwendung von § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB liegen die Planunterlagen

vom 19.03.2012 bis einschließlich 24.04.2012

in der Stadtverwaltung Radeberg, Markt 18, EG, hinter dem Bürgerbüro öffentlich aus.

Die Auslegungsunterlagen sind während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros in Radeberg

montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr
und
freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr

zu jedermanns Einsicht öffentlich zugänglich.

Während der Auslegefrist können von jedermann Bedenken  schriftlich oder während der Dienststun­den zur Niederschrift vorgebracht werden. Wir weisen darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwen­dungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rah­men der Auslegung nicht oder ver­spätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Wir weisen darauf hin, dass im vereinfachten Verfahren nach § 13 Abs. 3 BauGB von einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB und vo <-- !!! unvollständig