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Stadt Radeberg

Öffentliche Auslegung des Entwurfes der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes, Teilbereich 3 , Stand 18.10.2012

12/12/12

Der Stadtrat der Stadt Radeberg hat in seiner Sitzung am 28.11.2012 mit Beschluss SR102-2012 folgenden Beschluss gefasst:

  1. Die Aufstellung der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes – Teilbereich 3 wird beschlossen.
  2. Es wird eingeschätzt, dass die Grundzüge der Planung nicht berührt werden, so dass das Verfahren nach § 13 BauGB angewendet werden kann.
  3. In Anwendung von § 13 Abs. 2 Nr. 1 wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB und § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen. Eine frühzeitige Unterrichtung und Erörterung erfolgte bereits auf Grundlage der Aufstellungsbeschlüsse der vorhabenbezogenen Bebauungspläne Nr. 56 „Edeka – Markt der Generationen“ und 59 „Lidl – Lebensmittelmarkt Radeberg“.
  4. Der Entwurf der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes – Teilbereich 3, Bearbeitungsstand 18.10.2012, wird gebilligt.
  5. Die Verwaltung wird beauftragt, der betroffenen Öffentlichkeit nach den Bestimmungen von § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben und die berührten Behörden und TÖB nach den Bestimmungen von § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB zu beteiligen.

Um der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes, Teilbereich 3, Stand 18.10.2012 zu geben, liegt dieser in Anwendung von § 13 Abs. 2 BauGB  i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

vom 02.01.2013 bis einschließlich 04.02.2013

in der Stadtverwaltung der Stadt Radeberg, Gang hinter dem Bürgerbüro, zur Ein­sichtnahme öffent­lich aus.

Die Auslegungsunterlagen sind während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros in Ra­deberg

montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr
und
freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr 
 

zu jedermanns Einsicht öffentlich zugänglich.

Während der Auslegefrist können von jedermann Bedenken und Anregungen schrift­lich oder während der Dienststun­den zur Niederschrift vorgebracht werden.

Wir weisen darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwen­dungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rah­men der Auslegung nicht oder ver­spätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Folgende umweltbezogenen Informationen sind verfügbar und bei Frau Vogel - Bau­amt während der Sprechzeit einsehbar:

  • Landschaftsplan der Stadt Radeberg, Bearbeitungsstand 08.06.2004,
  • Flächennutzungsplan mit Erläuterungsbericht, Stand Februar 2006

Gerhard Lemm
Oberbürgermeister