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Stadt Radeberg

Öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Badstr. Ost mit Wohngebiet Am Sandberg“, Stand 11.04.2013

13/04/26

Der Stadtrat der Stadt Radeberg hat in seiner Sitzung am 24.04.2013 mit Beschluss SR031-2013 folgenden Beschluss gefasst:

  1. Der Abwägungsvorschlag zu den eingegangenen Stellungnahmen zum Entwurf Stand 17.01.2013 wird in allen Punkten beschlossen.
  2. Die Änderung des räumlichen Geltungsbereiches wird beschlossen. Zum räumlichen Geltungsbereich gehören die Flstck. 528/44, 528/45, 528/46, 528, 528/47, 528/48, 528/49, 528/50, 528/51, 528/59, 528/60, 528/62, 528/63, 528/64, 528 /65, 528/67, 528/68, 528/69, 528/70, 528/71, 528/72, 528/73, 528/74, 528/75, 528/76 und T.v. 528/66 Gemarkung Radeberg. Der räumliche Geltungsbereich umfasst eine Fläche von ca, 3,5 ha.
  3. Der Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Badstr. Ost mit Wohngebiet Am Sandberg“, Stand 11.04.2013 wird gebilligt.
  4. Die Verwaltung wird beauftragt, den berührten Behörden und TÖB sowie der betroffenen Öffentlichkeit Gelegenheit zur Stellungnahme nach den Bestimmungen von § 13 Abs. 2 Nr. 2 und 3 BauGB zu geben.

Um der betroffenen Öffentlichkeit Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Badstr. Ost mit Wohngebiet Am Sandberg“,  Stand 11.04.2013 zu geben, liegt dieser in Anwendung von § 13 BauGB i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

vom 13.05.2013 bis einschließlich 14.06.2013

in der Stadtverwaltung der Stadt Radeberg, Gang hinter dem Bürgerbüro, zur Ein­sichtnahme öffent­lich aus.

Die Auslegungsunterlagen sind während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros in Ra­deberg

montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr
und
freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr

zu jedermanns Einsicht öffentlich zugänglich.

Während der Auslegefrist können von jedermann Bedenken und Anregungen schrift­lich oder während der Dienststun­den zur Niederschrift vorgebracht werden.

Wir weisen darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwen­dungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rah­men der Auslegung nicht oder ver­spätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

In Anwendung von § 13 Abs. 3 BauGB wird im vereinfachten Verfahren von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, vom Umweltbericht nach § 2a BauGB sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 BauGB und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Folgende umweltbezogenen Informationen sind verfügbar und bei Frau Vogel - Bau­amt während der Sprechzeit einsehbar:

  • Landschaftsplan der Stadt Radeberg, Bearbeitungsstand 08.06.2004,
  • Flächennutzungsplan und Erläuterungsbericht zum, Stand Februar 2006

Gerhard Lemm
Oberbürgermeister

Anlage: Planzeichnung